Afrikamuseum Nimwegen
31. Dezember 2010| Tweet |
Ein Afrikamuseum — mit angeschlossenem Außenmuseum. Wenn das mal kein Highlight darstellt, denn neben üblicherweise in Museen befindlichen Ausstellungsstücken liefert das Afrikamuseum Nimwegen die Möglichkeit, auch “typisch” afrikanische Dörfer und Siedlungsstruktur selbst zu erleben. Die übrigen Bereiche befassen sich mit “traditioneller Kultur”, “zeitgenössischer Struktur” und einer umfangreichen Sammlung von allerlei anderen sehenswerten afrikanischen Gegenständen. Sicher nicht nur für Familien mit Kindern ein lohnenswertes Ziel, sofern man ohnehin an oder in Nimwegen vorbeireist.
Da die Webseite des Afrikamuseums, wie es sich für ein touristisches Angebot gehört, auch in Deutsch zu finden ist, kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, was es bei einem Ausflug nach Nimwegen alles zu entdecken gibt. Und — vielleicht liest ja auch der eine oder andere Lehrer hier mit — auch für Schulgruppen gibt es spezielle Vorschläge und Programme.
Der Knüller ist nun mal wirklich das Außenmuseum und die so geschaffene Möglichkeit, tatsächlich etwas von Afrika selbst zu erleben, statt nur auf Ausstellungsgegenstände in Glasvitrinen zu glotzen: Auch Tiere leben in den Mini-Dörfern des Außenbereichs. Mit 8,50 Euro als teuerstem Eintrittspreis für Erwachsene ist ein solcher Aufenthalt zudem auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich.
Die Webseite des Afrikamuseums, natürlich samt Öffnungszeiten und Anreise-Hinweisen.
Das könnte auch interessieren:
» Komoren: Flüchtlingsboot gesunken, viele Menschen gerettet
» Mali: Proteste gegen Übergangsregierung
» Mit Ben Stiller: "Madagascar 3" feiert Premiere in Cannes
» Wie verhält man sich im Restaurant in Südafrika?
» Suaheli Online-Wörterbuch
Schlagworte: Afrikamuseum, Architektur, Außenmuseum, Berg en Dal, Eintritt, Lehrer, Nimwegen, Öffnungszeiten, Schülergruppen




