Die Virunga-Vulkane in Ostafrika
16. Dezember 2010| Tweet |
Noch aktive Vulkane verströmen immer wieder tödliche Lava-Fluten
Der höchste Vulkan der Virunga-Gruppe ist der Karisimbi, der mit 4.500 Metern enorme Ausmaße erreicht. Der älteste der Vulkane ist der Sabinyo im Osten der Gruppe, der auch immerhin noch 3.400 Meter Höhe erreicht. Die meisten Gebiete der Vulkan-Gruppe sind mit tropischem Regenwald bedeckt, was uns zu einem weiteren Aspekt dieser Vulkan-Gruppe führt und weshalb sie überhaupt hier so ausführlich erwähnt werden.
Die letzten Berggorillas leben an diesen Vulkanen
Die Vulkan-Gruppe ist nämlich auch deshalb interessant, weil hier abgesehen von einigen Flecken in Uganda die letzten Berggorillas leben. Es existiert auch eine Forschungsstation, die von Dian Fossey gegründet worden ist und zwischen zwei der Vulkane liegt. Forschung am und Unterstützung der Berggorillas ist somit fast nur noch hier möglich – und auch dringend nötig. Um die Berggorillas zu schützen, wurde bereits 1925 aus einem Teil des Umlandes ein Nationalpark gemacht, der Prinz-Albert-Nationalpark, der später zwischen Ruanda und der DR Kongo in zwei verschiedene, unabhängige Nationalparks aufgeteilt wurde.
photo credit: RubberGoat
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Schlagworte: Berggorillas, Demokratische Republik Kongo, Dian Fossey, Karisimbi, Virunga-Vulkane




