Afrikanischer Torwart erhält Entschädigung
30. September 2010| Tweet |
Nicht schlecht, mag man da erst einmal denken, war der Africa Cup of Nations doch gar kein FIFA-Turnier, sondern eines vom afrikanischen Fußballverband.
Die Nachricht wird trotzdem etwas bitterer, wenn man liest, dass das Opfer des Maschinengewehr-Anschlags nicht nur nie wieder wird Fußball spielen können, sondern auch noch auf Kosten für seine medizinische Betreuung in Höhe von 140.000 US-Dollar sitzt. Und sitzen, das tut er im Wortsinne, weil er nach den Verletzungen seine Füße nämlich nicht mehr spürt und sich nur langsam erholt.
Ob der afrikanische Verband sich auch an den Kosten für den Torwart von Togo beteiligt, wurde nicht bekannt, es ist aber intensiv zu hoffen.
photo credit: krystian_o
Das könnte auch interessieren:
» Mali: Proteste gegen Übergangsregierung
» Mit Ben Stiller: "Madagascar 3" feiert Premiere in Cannes
» Wie verhält man sich im Restaurant in Südafrika?
» Suaheli Online-Wörterbuch
» Angola: Die größte Ölplattform der Welt
Schlagworte: Africa Cup, Angola, Anschlag, Cabinda, Entschädigung, FIFA, Kodjovi Obilale, Togo




