Welche Trainer sind nach Südafrika ihren Job los?
6. Juli 2010| Tweet |
Raymond Domenech, Frankreich
Otto Rehhagel, Griechenland
Marcello Lippi, Italien
Pim Verbeek, Australien
Diego Armando Maradona, Argentinien
Carlos Dunga, Brasilien
Sven-Göran Eriksson, Elfenbeinküste
Javier Aguirre, Mexiko
Takeshi Okada, Japan
Paul Le Guen, Kamerun
Huh Jung-Moo, Südkorea
Carlos Alberto Parreira, Südafrika
Gerardo Martino, Paraguay
Wie man sieht: mit Südafrika, Kamerun und der Elfenbeinküste sind gleich 3 der 6 afrikanischen Teams in dieser Liste vertreten.
Offen ist der Verbleib von folgenden Trainern:
Milovan Rajevac, Ghana
Lars Lagerbäck, Nigeria
Bob Bradley, USA
Joachim Löw, Deutschland
Rabah Saadane, Algerien
Kim Jong-Hun, Nordkorea
Man sieht: mit Nigeria, Ghana und Algerien findet man hier auch die verbliebenen 3 der 6 afrikanischen Teams in der Verlosung für einen eventuellen neuen Trainer und erkennt – leider – ziemlich deutlich, woran es dem afrikanischen Fußball fehlt, wie erwähnt: Stabilität und Kontinuität.
Am meisten Sorgen sollte man sich, nach allem, was man hört, aber um die Zukunft des nordkoreanischen Trainers machen, und das ist leider viel bitterer und ernster, als man vielleicht zunächst denkt.
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Schlagworte: Carlos Alberto Parreira, Elfenbeinküste, Ghana, Lars Lagerbäck, Milovan Rajevac, Nigeria, Paul Le Guen, Rabah Saadane, Sven-Göran Eriksson, Trainer




