Warum die afrikanischen Teams regelmäßig scheitern
2. Juli 2010

Egoismen, mangelnde Planung und schlechte Organisation.
Wir sind leider bei der WM nicht vor Ort, wie erwähnt. Auch wenn wir die Spiele der afrikanischen Mannschaften natürlich im TV verfolgen, sind wir niemals so nahe dran wie die Fans und Zuschauer vor Ort und erst Recht nicht wie die Journalisten vor Ort, die ja noch dazu in aller Regel Zugang zur Mixed Zone im Stadion erhalten und das eine oder andere Interview auch abseits dieser Gelegenheiten führen können. Deshalb zur Nachlese der schwachen Leistungen der Teams aus Afrika bei diesem Turnier nur ein kurzer Link zur umfassenderen Analyse von Daniel Theweleit bei Spiegel Online, der allerdings wenig Hoffnung verbreitet, dass die Ursachen für diese – sportliche – Misere der Afrikaner irgendwann einmal behoben werden. Gelegenheiten habe es dafür schließlich bereits genug gegeben. Und in die Kategorie “schockierend” fällt die Einleitung zu diesem Beitrag, in der ein Algerier eine unrühmliche Rolle spielt.
Hier der Link zum Beitrag “Lehrstunde für die Diven“, der sich auch mit den Egoismen vieler vermeintlicher afrikanischer Star-Spieler beschäftigt. Für Freunde des afrikanischen Fußballs nicht schön zu lesen, aber aufschlussreich.
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Schlagworte: Elfenbeinküste, Nigeria
[...] und erkennt – leider – ziemlich deutlich, woran es dem afrikanischen Fußball fehlt, wie erwähnt: Stabilität und [...]
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