Republik Kongo: Sicherheit
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Republik Kongo: Sicherheit

16. Juni 2009

Kriminalität ist in den meisten Ländern ein Problem, das allerdings mehr oder weniger intensiv auftritt. Gerade in Ländern mit einer starken Abgrenzung zwischen arm und reich ist aber tendenziell eine stärkere Kriminalität zu verzeichnen. Die Republik Kongo ist leider durch eine verstärkte Kriminalität geprägt, die auch eine stetige Zunahme nimmt. Empfohlene Vorsichtsmaßnahmen sollten unbedingt beherzigt werden, um einen möglichst entspannten und sicheren Aufenthalt im Land zu erzielen.

Wertgegenstände wie Uhren und Schmuck sollten nicht getragen werden. Am besten bleibt der Schmuck gleich daheim. Geld sollte nur in geringen Mengen mitgeführt werden. Hier empfiehlt es sich, das eigene Bargeld auf zwei Geldbörsen aufzuteilen. Die eine Geldbörse wird mit etwas Münzgeld und kleinen Scheinen ausgestattet und kann bei einem Überfall herausgegeben werden, ohne größere Verluste zu erleiden. Die größere Geldmenge wird in einem Geldbeutel, der versteckt am Körper getragen wird, aufgehoben.

Bestimmte Gegenden und Stadteile in Brazzaville sollten unbedingt komplett gemieden werden. Hierzu gehören Quenze sowie Talangai. In Pointe Noire sollte darauf verzichtet werden in die Randbezirke zu gehen oder fahren. Gerade nachts sollten die Gegenden besonders gemieden werden.

Überlandfahrten sollten vermieden werden. Sollten sie trotzdem erforderlich sein, ist es wichtig, die Fahrt nur in Begleitung eines lokalen Begleiters stattfinden zu lassen, der auch als vertrauenswürdig einzuschätzen ist. Grundsätzlich sollte die Reise nur in größeren Gruppen und auch möglichst mit mehreren Fahrzeugen durchgeführt werden. Alleinreisende, die auch als Touristen zu erkennen sind, haben gerade in abgelegenen Gegenden und in der Nacht ein besonderes Sicherheitsrisiko zu verzeichnen.


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