Botsuana: Sicherheit
12. Mai 2009| Tweet |
Auslandsreisen sind mit vielen Vorbereitungen verbunden. Wenn Sie nach Afrika reisen wollen, sollten Sie dies besonders gut überdenken, denn hier herrschen teilweise gerade im finanziellen Bereich andere Verhältnisse als bei uns in Europa. Übermäßig stark zur Schau getragener Reichtum, besonders in Form von Schmuck, sollte gerade in den Abend- und Nachtstunden vermieden werden, da die Überfallgefahr in verschiedenen Regionen sehr groß ist.
Grundsätzlich ist aber in Botsuana keine große Gefahr für Urlauber zu verzeichnen. Das gilt besonders für die politische Situation, die ständig vom Auswärtigen Amt für Reisende in bestimmten Regionen veröffentlicht wird. Allerdings sollten sich Reisende gerade bei Reisen nach Botsuana vor der Abreise über die aktuelle politische Situation informieren, um nicht in eskalierende Situationen hineinzugeraten. Die Sicherheitslage kann sich hier ständig ändern und deshalb können Informationen immer nur nach aktuellem Status gegeben werden.
Da Botsuana – im Gegensatz zum Beispiel zu Simbabwe – nicht zu den ärmsten Ländern gehört, ist die Sicherheitssituation für Reisende allerdings grundsätzlich besser als in entsprechenden sehr armen Ländern. Trotzdem sollten europäische Reisende bedenken, dass sie grundsätzlich als recht reich eingestuft werden in Afrika und deshalb diesen vermeintlichen Reichtum zur Vermeidung von Überfällen nicht zur Schau tragen sollten.
Die politische Situation ist aktuell in Botsuana entspannt. Politische Übergriffe sind tendenziell nicht zu erwarten. Trotzdem sollten Reisende davon absehen, in der Dunkelheit allein in Städten unterwegs zu sein. Auch sehr abgelegene Gegenden sollten nicht auf eigene Faust erkundet werden, um die eigene Sicherheit nicht zu gefährden.
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Schlagworte: Armut, Botsuana, Dunkel, Gefahr, Politik, Reichtum, Reise, Sicherheit, Stadt, Überfall



