Der Samburu Wildpark in Kenia
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Der Samburu Wildpark in Kenia

2. April 2009

Leopard auf einem Ast

Leopard auf einem Ast

Der Samburu Wildpark befindet sich im Inneren des Landes zwischen dem Turkana See und dem 350 km entfernten Nairobi. Es liegt mitten im Stammesgebiet der Samburu, einem kriegerischen Nomadenvolk, für das mittlerweile der Tourismus eine weitere und akzeptierte Einnahmenquelle ist.

Gegründet wurde der Samburu Nationalpark im Jahre 1985. Durch den Park fließt der Nyiro River und versorgt das Gebiet mit Wasser. Er ist für viele Tiere Wasserquelle, dort kann auch der blaufüßige Strauß gesichtet werden. Auch die Unterkünfte für Touristen, die Lodges, wurden überwiegend am Nyiro River angesiedelt. Dennoch besteht die Vegetation am Mount Kenya aus dichten Galeriewäldern und Dornbuschsavannen.

Der Berg ist außerdem die Heimat von Netzgiraffen, Zebras und Elefanten. Es können aber auch die Oryx-Antilopen, Guinea-Hennen, Eidechsen, Gazellen oder Affen gesichtet werden. Auch der Spießbock, Büffel, Wasserböcke, Klippspringer oder Flusspferde sind hier beheimatet und bieten einen einmaligen Safariurlaub.

Das Land ist an sich eher flach. Einige Bars locken Leoparden mit Ködern an, die dann von der Terrasse aus besichtigt werden können. Die Elefanten und Strauße können durch die flache Savannen schon aus weiter Distanz erkannt und beobachtet werden. Die Tiere im Samburu Nationalpark gelten als eher zahm und sind durch die vielen Touristenbesuche an Kameras gewöhnt, sie geben sich meist eher unbeeindruckt den Besuchern gegenüber.

Unterkünfte

Im Samburu Nationalpark gibt es nicht nur Hotels als Unterkünfte für Touristen, hier können auch Safaricampingplätze angesteuert werden. Diese sind entlang des Flusses eingerichtet und garantieren einen sehr guten Platz, um die Tiere beobachten zu können. Zu nennen wären hier die Springs Lodge, Samburu River Lodge, Samburu Serena Lodge oder die Buffalo Springs Lodge. Die Anreise dauert mit dem Auto von Nairobi aus etwa 6 Stunden. Der Park hat aber auch Landebahnen, die von Linienflügen angesteuert werden. Allerdings ist der Besuch des Reservates ohne Auto schwierig.

Quellenhinweis: Die Fotos wurden mit freundlicher Genehmigung von www.fotofeeling.com verwendet!


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