Die Pygmäen-Dörfer bei Kribi in Kamerun
21. Februar 2009| Tweet |
In Kribi erwarten Sie Sonne, Strand und Erholung. Der tropische Regenwald reicht hier an den weißen Palmenstränden bis an den Atlantik. Nach Kribi können Sie während der Trockenzeit in den Monaten Dezember bis März und Juli/August über fahren. Während der Regenzeit ist eine Reise dorthin nicht empfehlenswert. Das Klima ist hier sehr angenehm und die Stadt hat 36.000 Einwohner. Die Stadt ist ein Anziehungspunkt für Touristen, da sie eine der schönsten Ecken Kameruns ist und die Infrastruktur dort sehr gut ist. Sie bietet eine große Auswahl an Unterkünften und Lokalen, wo Sie essen und übernachten können.
Die Deutschen gründeten die Stadt während der Kolonialzeit. Sie finden dort noch einige deutsche Gebäude wie zum Beispiel eine Kirche und auch Gräber mit deutscher Inschrift. Es gibt auch einige Sehenswürdigkeiten, die Sie besichtigen sollten. Die Lobé-Wasserfälle zum Beispiel sind sehr beeindruckend.
Im Süden Kameruns leben zahlreiche Pygmäen. Dies sind nomadisierende Jäger im Regenwald, die keine Landesgrenzen kennen. Sie sind komplette Selbsversorger und fangen meist Tiere, die sie essen und teilweise auch zum Kauf anbieten. Sie leben in kleinen Hütten, die aus Bambusstangen gebaut und mit Lehm verkleidet sind. In einer Hütte leben häufig mehrere Pygmäen auf engstem Raum. In der Umgebung von Kribi wohnen noch enige Pygmäen. Mit einer Piroge können Sie in zwei bis drei Stunden von Kribi aus ein Dorf der Pygmäen erreichen.
Quellenhinweise zu den Fotos: © Tararom / Pixelio
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[...] kristallklares Wasser führen. Innerhalb des Parks befinden sich die Jahrhunderte alten Dörfer des Pygmäenvolkes der [...]
Pingback by Der Waka Nationalpark in Gabun | Touring-Afrika: Afrika Blog — 10. Mai 2009 @ 08:01
ich muss in geschichte ein referat über die pygmäen in zentralafrika halten und ich finde das total spannend wie die menschen dort leben und das sie ohne so viel essen auskommen und auch noch so klein und ineligent sind das ist der hamma ich würde das nie schaffen so zuleben!!!!!!!!!!!!!!
Kommentar by Jacqueline borgmann — 17. Dezember 2009 @ 13:31