Die Lobé-Wasserfälle in Kribi in Kamerun
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Die Lobé-Wasserfälle in Kribi in Kamerun

11. Februar 2009

Traumhafte Sandstrände

Traumhafte Sandstrände

Kribi in Kamerun hat etwa 36000 Einwohner und wurde von den Deutschen während der Kolonialzeit gegründet. Einige Gebäude erinnern noch heute daran. Die Einwohner von Kribi gehören zu den Bantu-Ethnien Batanga und den Bassa. Weiter nördlich am Ufer des Nyong-Flusses leben die Bakoko. Der Ort hat einen Hafen und von dort aus werden Holz und Kakao zum Export verschifft, aber trotzdem hat er eine sehr ländliche Atmosphäre.

In Kribi können Sie an den wunderschönen Stränden, die zu den traumhaftesten Kameruns gehören, einen wirklich exklusiven Badeurlaub verbringen, bei einem sehr angenehmen Klima. Sie finden an den Stränden feinen gelben Sand, Kokospalmen und dahinter direkt den tropischen Regenwald. Es gibt eine Reihe von Hotels, wo man auch lecker essen kann. Im Ort selbst gibt es kleine Lokale und Circuits mit typischen Gerichten. Dort isst man gewöhnlich wesentlich preiswerter als in den Hotels.

Kribi bietet neben seinen wunderschönen Stränden auch noch einige interessante Ausflugsziele an wie zum Beispiel die Lobé-Wasserfälle. Diese liegen 7 km südlich von Kribi in einer kleinen Bucht, in die der Lobé-Fluss 30 Meter über Felsen ins Meer hinabstürzt. Sie sind kurz vor der Brücke über den Lobé-Fluss ausgeschildert. Am besten können Sie den Anblick der herabstürzenden Wassermassen vom Strand aus genießen. Besonders beeindruckend ist die Sturzflut in der Regenzeit. An dieser Stelle ist der Strand etwas schmutzig und der Fluss bildet zum Meer hin eine lange Sandbank, auf der manchmal „Overlander“ campen. Dort stehen auch einige Hütten und dadurch eignet sich dieser Bereich weniger zum Campen. Kleine Restaurants an den Wasserfällen bereiten Scampi und Fisch zu. Am besten fragen Sie nach dem jeweiligen Fang und wenn Sie dort essen möchten, bestellen Sie dies besser einige Stunden vorher.

Die Wasserfälle kann man aber auch von Kribi aus zu Fuß über den Strand erreichen. Am besten geht man bei Ebbe, da die Strandbuchten durch felsige Partien getrennt sind. Während Ihrer Besichtigung lassen Sie Ihre Wertgegenstände am besten im Hotel, da es in der Umgebung der Wasserfälle schon mehrmals zu Überfällen auf Touristen kam. Sie können die Wasserfälle zu jeder Zeit besichtigen und es kostet auch keinen Eintritt.

Quellenhinweise zu den Fotos: © dido-ob / Pixelio


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1 Kommentar »

  1. [...] mit deutscher Inschrift. Es gibt auch einige Sehenswürdigkeiten, die Sie besichtigen sollten. Die Lobé-Wasserfälle zum Beispiel sind sehr [...]

    Pingback by Die Pygmäen-Dörfer bei Kribi in Kamerun | Afrika Reiseblog — 21. Februar 2009 @ 08:01

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