Der Bwindi Nationalpark in Uganda
Uganda hat sich erst in den letzten Jahren zu einem recht beliebten Reiseziel entwickeln können. Da es noch heute ein Land ist, welches vor allem durch Ursprung geprägt ist, kann man sich sicher sein, dass man hier vor allem die zahlreichen Ursprünge des afrikanischen Kontinentes entdecken kann.
Bis heute ist vor allem der Bwindi Nationalpark ein echtes Highlight und so konnte er sich im wahrsten Sinne des Wortes seinen Charme bewahren. Nicht mehr nur die zahlreichen Landschaftszüge haben einen einladenden und eben vor allem auch charmanten Charakter. Vielmehr sind es die Berggorillas, die auf die meisten Menschen aus aller Welt eine regelrechte Magie versprühen. Lange Zeit war die Wilderei eines der zentralen Probleme in Uganda. Heute macht es den Anschein, als habe man hier nicht mehr nur eine Lösung gefunden, sondern als schenke man den Berggorillas eine ganz neue und eben auch natürliche Heimat. Große Teile des Bwindi Nationalparks präsentieren sich heute noch in Form eines tropischen Regenwaldes.
Obwohl die Anzahl der Berggorillas mit Sicherheit nicht gering ist, gibt es keine Garantie, dass man einen von ihnen zu Gesicht bekommt. Gern verstecken sie sich in den tiefen Wäldern, wagen nur selten den Weg auf die Lichtungen. Möchte man den Bwindi Nationalpark mit all seinen Facetten kennen lernen, muss man vor allem Zeit, Ruhe und eben auch bisschen Geduld mitbringen. All das sind Aspekte, die den eigenen Urlaub jedoch zu einem wahren Erlebnis machen und eben auch für die einen oder anderen Abwechslungen auf den Streifzügen sorgen.
Quellhinweise zu den Bildern: links: © tokamuwi /PIXELIO
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Schlagworte: Berggorillas, Bwindi Nationalpark, Regenwald, Wilderei




Da kann ich nur zustimmen. Ein Besuch der Berggorillas ist und bleibt DIE Faszination in Uganda schlechthin. Auch wenn es mit 500$ pro Person recht happig ist. Wenigstens kommt dieses Geld wieder der Pflege und dem Schutz der Tiere zu Gute.
Kommentar by Arndt Embacher — 13. Januar 2009 @ 15:12