Tierbeobachtungen der Superlative
18. November 2008| Tweet |
Simbabwe gehört bis heute zu den Ländern Afrikas, die vom internationalen Tourismus recht unberührt sind. Aber auch wenn die Ursprünge des Landes bis heute erhalten sind, gibt es nur wenige Orte, für die sich Touristen in vollsten Zügen begeistern können. Der Hwange Nationalpark gehört zu den bedeutendsten Orten des Landes und so wundert es kaum, dass Jahr für Jahr tausende Menschen aus aller Welt in die Region reisen.
Es ist der größte und zugleich am besten zugängliche Nationalpark des Landes. Unter den Wildreservaten dieser Welt handelt es sich um einen der beliebtesten und artenreichsten Nationalparks.
Insgesamt leben auf dem Gebiet weit mehr als 100 verschiedenste Wildtierarten und 400 Vogelarten. Zudem ist der Hwange Nationalpark eines der größten und attraktivsten Elefantenreservate des Kontinents. Man kann sich sicher sein, dass der Nationalpark seinen Besuchern einiges zu bieten hat. Vor allem in den Abendstunden können sich die Besucher über Tierbeobachtungen der Superlative freuen. Es sind Elefantenherden aus bis zu 100 Tieren, die die Menschen in diesen Stunden den Atem rauben. In dem Park befindet sich ein bis zu 500 Kilometer langes Wegenetz. Zu den schönsten und vor allem auch für die Tierbeobachtungen am besten geeigneten Wege gehört der Mile Drive. Er führt nicht mehr nur an den zahlreichen Wasserlöchern vorbei, sondern garantiert auch erstklassige Eindrücke in die Welt von dem Hwange Nationalpark.
An der östlichen Grenze gelegen befindet sich nicht mehr nur eines der schönsten, sondern auch zu gleich attraktivsten Camps des Parkes – The Hide.
Informationen zu dem Hwange Nationalpark in Simbabwe findet man auch auf www.thehidesafaris.com.
Quellhinweise zu den Bildern: links: © Kathy1976 / PIXELIO
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Schlagworte: Hide, Hwange Nationalpark, Simbabwe, Tierbeobachtungen




